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Das Geschäft mit Krebs

Das Geschäft mit der Krankheit

Beispiele von Menschen, Institutionen, Vereinen, Industrien usw. die mit Krebs skrupellos Profite machen.

 

So schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) bereits 2007 mit der Überschrift: „Die Medizin am Tropf der Industrie" folgendes:

"Ohne finanzielle Unterstützung aus der Wirtschaft wäre eine aufwendige klinische Forschung praktisch nicht möglich. Eine solche Abhängigkeit birgt aber etliche Gefahren. Die Industrie gibt sich als Puppenspieler. Die Beziehung zwischen Medizin und Industrie beruht seit jeher auf gegenseitiger Abhängigkeit. So sind die naturgemäß nach Gewinn strebenden Pharmaunternehmen und Medizingerätehersteller bestrebt, die klinische Forschung ihren Bedürfnissen entsprechend zu beeinflussen. Inwieweit ihnen dies im Einzelfall gelingt, lässt sich aufgrund des Mangels an Transparenz freilich nicht immer klar erkennen. Eines ist jedoch sicher: Ohne die substantielle finanzielle Hilfe der Wirtschaft wäre klinische Forschung heute undenkbar. Schon der Blick in die Fachpresse verdeutlicht, dass mittlerweile fast alle klinischen Studien von der Industrie gefördert werden. Das Gleiche gilt im Übrigen für die nationalen und internationalen Medizinkongresse, auf denen die einschlägigen Unternehmen in ihrer Rolle als Sponsoren zunehmend selbstbewusst auftreten.“

Nun ist es doch mehr als logisch, dass medizinische Forschung immer ein Ergebnis erzielen muss das der Industrie nutzt. Es kann gezwungenermaßen deshalb nie zum Wohl des Patienten geforscht werden, denn an gesunden Menschen kann nichts angewendet werden. So nun auch erklärbar warm, nach fast 100 Jahren angeblich intensiver Krebsforschung dennoch Krebserkrankungen stetig steigen.

 

Die Machenschaften der Pharmakonzerne

Darüber berichten inzwischen auch die bekannten Medien.

Das 3sat-Thema "Medizinskandale" wirft mit ausgewählten Filmen einen kritischen Blick auf die Machenschaften der Medizin- und Pharmaindustrie.

 

Ein Pharmakonzern und sein Hormonpräparat

Für viele ist es ein Pharmaskandal, ein Fall so schlimm wie mit Contergan: Für Andre Sommer ist es ein Kampf um Gerechtigkeit. Er will erreichen, dass ein Pharma-Konzern endlich zu seiner Schuld und Verantwortung steht. Und er will Gewissheit haben, dass nicht eine Laune der Natur für seine Missbildungen und die Tausender anderer verantwortlich ist, sondern eine Firma, die fahrlässig gehandelt hat.

Andre Sommer gründet eine Selbsthilfegruppe, recherchiert jahrelang - und will wegen der vielen Rückschläge schon fast aufgeben. Doch plötzlich tauchen Dokumente auf, ein interner Schriftverkehr der Firma Schering: 20 Ordner voller Briefe, Anweisungen, Tierstudien. Jahrelang schlummerten sie in einem Archiv. Sie belegen, dass Schering damals gewusst hat, welche Gefahr von dem Homronpräparat Duogynon, das seine Mutter während der Schwangerschaft eingenommen hatet, ausging - und dass der Konzern Schering alles getan hat, um das zu vertuschen.

 

Milliardengeschäft mit Schmerzpillen

Jeder kennt es: Brummt der Kopf, schmerzt der Zahn, zwickt es im Rücken - ein schneller Griff zur Tablette und der Schmerz ist weg. Fast niemand denkt an Risiken oder Nebenwirkungen.

Millionen Konsumenten in Deutschland und Frankreich sind immer bestens versorgt: Diclofenac, Ibuprofen, Aspirin und Paracetamol - allesamt rezeptfrei, günstig, schnell wirksam und vermeintlich ohne Risiko. So zumindest der Eindruck, den Werbung und Apotheken, sogar Ärzte, vermitteln. In den beiden Ländern gehen jährlich mehr als 150 Millionen Packungen freiverkäuflicher Schmerzmittel über den Apothekentresen – doch nur selten werden Patienten ausreichend aufgeklärt.

Die Dokumentation folgt der Spur des Geldes im Markt der Schmerzmittel.

 

Akte D - Die Macht der Pharmaindustrie

Die deutsche Pharmaindustrie sieht sich selbst als Garant für Gesundheit und ein langes Leben. Doch Aufsehen erregt sie seit Jahrzehnten mit Skandalen und mit steigenden Arzneimittelausgaben.

2015 sind diese Ausgaben auf über 35 Milliarden Euro gestiegen. Ein neuer Rekord. Zahlen müssen das die Krankenkassen - und damit am Ende die Verbraucher über ihre Beiträge. Die Pharmaindustrie dagegen gehört seit Langem zu den profitabelsten Branchen des Landes.

Die Dokumentation von Winfried Oelsner zeigt, wie die Macht von Bayer und Co. entstanden ist und warum Deutschland bis heute einen Spitzenplatz bei den Medikamentenpreisen belegt. Diese Entwicklung geht mehr als 100 Jahre zurück - bis in die Kaiserzeit, als Deutschland zur "Apotheke der Welt" wurde. Schon damals arbeitete die Pharmaindustrie mit fragwürdigen Methoden, die bis heute zum Einsatz kommen. Denn für den Verkaufserfolg eines Medikaments ist das Marketing fast genauso wichtig wie die Wirkung.

 

PatientenorganisationenPatientenorganisationen am Tropf der Pharmaindustrie

Es kommt öfter vor, dass Patientenorganisationen und Pharmaindustrie zusammenspannen. Nicht immer legen sie ihre Zusammenarbeit offen.

Die Pharmaindustrie finanziert und organisiert einen Anlass, übernimmt Teile der Öffentlichkeitsarbeit, bezahlt Gestaltung und Druck von Prospekten, besorgt den Internetauftritt oder lädt ein zu internationalen Kongressen.

 

Patientenvereine werden oft sogar von Pharmafirmen selbst gegründet, natürlich mit Hilfe von sogenannten Strohmännern, so dass man keinen Zusammenhang erkennt.
Novartis finanzierte etwa die neue Internetseite von Donna Mobile mit, der Arbeitsgemeinschaft Osteoporose Schweiz (www.osteoswiss.ch). Dementsprechend enthält sie umfangreiche Ausführungen, wie gewisse Wirkstoffe den Knochenschwund günstig beeinflussen können. Natürlich hat Novartis, ganz zufällig, entsprechende Arzneimittel im Sortiment.

 

Liegt der Pharmaindustrie eine Krankheit am Herzen, wartet sie nicht, bis sich die Patienten zusammentun. Sie gründet der Einfachheit halber selber einen Verein. So geschehen im Fall des Reizdarms, des Irritable Bowel Syndromes (IBS). Die Pharmafirmen Novartis und Solvay gründeten im Jahr 2000 kurzerhand die Interessengemeinschaft Irritable Bowel Syndrome (IG IBS). Die Geschäftsführung übertrugen sie einem Büro für Öffentlichkeitsarbeit in Bern. Der Hintergrund: Novartis wollte den Markt für sein Reizdarm-Medikament Zelmac ankurbeln.

 

Novartis-Sprecher Chris Lewis bezeichnet die Hilfe für Patientenorganisationen «als ein Teil unseres Engagements im Rahmen der gesellschaftlichen Verantwortung des Unternehmens».

Aber natürlich, welch eine Selbstlosigkeit, die Profite sind selbstverständlich Nebensache.

 

Wir haben herausgefunden, dass nur in Europa 86% der Patientenorganisationen von der Pharmaindustrie finanziert und beeinflusst werden. Ein großer Teil dieser Organisationen sind direkt von der Pharmaindustrie gegründet.

Dies verwundert natürlich kaum, bedenkt man, dass selbst die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zum großen Teil von der Pharmaindustrie finanziert wird.

Was würden Sie von einem Schiedsrichter halten der von einem der beiden Mannschaften bezahlt würde? Schlechter Vergleich? Nun, finden wir nicht.

 

Betrug durch Trick

Belle Gibson machte seit 2013 Furore mit ihrer App „The Whole Pantry“ (Die ganze Speisekammer), die als erste App zu Gesundheit, Wellness und Ernährung gefeiert wurde. In ihren Blog-Beiträgen versicherte die 23-Jährige stets, dass sie mit Hilfe einer besonderen Ernährungs- und Lebensweise ihren eignen Hirntumor besiegt habe. Nur litt sie niemals an dieser schweren Erkrankung, wie sie nun kleinlaut öffentlich eingestand. Es ging ihr ausschließlich um Profit.

 

Tote durch gefährliche Medikamente

In einer Privatklinik haben Krebspatienten überteuerte wirkungslose Medikamente erhalten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Ein „Wundermittel gegen Krebs“ sollte das Medikament sein: Ärzte haben das Präparat mit Namen Galavit in einer nordhessischen Privatklinik 196 Patienten Injiziert. 147 von ihnen seien dann gestorben, sagte Oberstaatsanwalt Hans-Manfred Jung.
Die Opfer des Betrugs stammten aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland, sagte Hans-Manfred Jung. Sie erhielten Galavit zwischen Juni 2000 und Mai 2001zu völlig überhöhten Preisen. Ihr geschätzter Gewinn: rund 1,7 Millionen Euro.

Nun ist dies jedoch ausschließlich strafrechtlich behandelt wurden, weil es den großen Pharmafirmen nicht passte. Die Pharmazeutika die von den großen Pharmaunternehmen viel mehr Menschen töten werden nicht angeprangert oder gar strafrechtlich verfolgt. Es herrscht ein Kampf um Profite zu lasten der Betroffenen.

 

Gefähriche Lehren

"Jeder sollte wissen, dass der Krieg gegen den Krebs größtenteils ein Betrug ist!"
Prof. Dr. Pauling, zweifacher Nobelpreisträger.

Dies soll er gesagt haben, so geschrieben auf der Webseite: http://www.medizinskandale.com/

Die Aussage ist natürlich völlig richtig, jedoch gibt es ein entscheidendes Problem: Sowohl bei Prof. Dr. Pauling als auch bei medizinskandale.com geht es ebenfalls nur um Profite. Es ist leider die andere Seite der gleichen Medaille. Die Lehre von Prof. Dr. Pauling war es, durch Überdosen des Vitamin C Krankheiten wie Krebs zu bekämpfen. Dabei gibt es jedoch einen entscheidenden Haken. Vitamine wirken ausschließlich in Verbindung mit sekundären Pflanzenstoffen, verwendete synthetische Vitamine sind nicht nur wertlos für unseren Organismus, sie schädigen sogar die Zellen. Aber über die Website medizinskandale.com werden die Bücher mit solchen unsinnigen Lehren angeboten, mit großer Werbung. Es geht eben immer um Profite. Aber der Prof. Dr. Pauling ist doch zweifacher Nobelpreisträger, einmal sogar Friedensnobelpreisträger? Nun, spätestens nach dem der ehemalige US-Präsident Obama einen Friedensnobelpreis erhielt, sollte Jedem klar sein nach welchen Maßstäben die Nobelpreis-Stiftung handelt.

 

Falschdiagnosen bei Krebs

Eine im Journal der American-Medical-Association (JAMA) veröffentlichte Studie beurteilt Überdiagnose und Fehldiagnose von Krebserkrankungen.

Bei mehr als 1,3 Millionen Menschen wurde in den USA in den letzten Jahrzehnten zu Unrecht Krebs diagnostiziert. In Europa passiert natürlich das gleiche.

Seit Jahren lag der Fokus auf einer möglichst frühen Diagnostizierung von Krebs, was dazu führte, dass Millionen Menschen fälschlicherweise gegen Krebs behandelt und schädlichen Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapien unterzogen wurden – gegen eine Krankheit, die sie tatsächlich gar nicht hatten. Ungeheuerlich finden Sie? Leider ist das tägliche Realität.

Diese medizinische Fahrlässigkeit führt zu unnützen, ja riskanten Behandlungen von Millionen gesunder Menschen. Doch die Industrie-hörige Medien schwiegen dazu.

Eine der häufigsten falsch diagnostizierten Krebsarten ist Brustkrebs und auch Lungenkrebs. Oft wird Brustkrebs mit einer harmlosen Wucherung wie dem DCIS – duktales Carcinoma in situ (gutartige Brustdrüsenveränderung) oder gar mit geschwollenen Lymphdrüsen verwechselt.

In der Folge werden Tausende, wenn nicht Millionen Frauen auf der ganzen Welt gegen eine Krankheit behandelt, die sie nicht hatten.

Solange Medikamente zugelassen werden, die sich tatsächlich kaum bis gar nicht positiv auf die Lebensdauer und/oder die Lebensqualität auswirken oder sogar das Leben verkürzen, werden die Geldmittel nach wie vor den falschen Unternehmen und Interessensgruppen zugeteilt, deren Hauptziel nicht die Gesundheit der Menschen ist.

Laut Gina Kolata, Wissenschaftsjournalistin bei der New York Times, stammen die Einnahmen von Onkologen zu 60 bis 80 Prozent aus Infusionen von Krebsmedikamenten in ihrer Praxis.

Nach Ansicht vieler sind solche finanziellen Anreize der hauptsächliche Grund für die übermäßige Verabreichung kostspieliger chemotherapeutischer Wirkstoffe. Ärzte „verdienen“ übrigens sehr viel Geld an Chemotherapien, wussten Sie das. Wo also liegt zwangsläufig das Interesse der Ärzte?

 

Eine andere Studie, die kürzlich in JAMA Oncology veröffentlicht wurde, vermeldet, dass ein Ärztegremium eine Tumorart, die bislang als Krebs klassifiziert wurde, aber gar kein Krebs ist, offiziell herabgestuft hat.

Diesen Ärzten ist es zu verdanken, dass Tausenden von Patienten eine Entfernung ihrer Schilddrüse und eine Behandlung mit radioaktivem Jod erspart bleiben. Synthetisches Jod ist übrigens die Hauptursache von Schilddrüsenerkrankungen und der sogenannten Kropfbildung.

Es gibt immer mehr solcher Studien, die eine Veränderung fordern in der Art und Weise, wie wir Krebs klassifizieren, diagnostizieren und behandeln.

"Wenn es nicht Krebs ist, lassen Sie es uns auch nicht Krebs nennen“, sagt Dr. John C. Morris, designierter Präsident der American Thyroid Association und Medizinprofessor an der Mayo-Klinik.

Wenn es um Ihr Leben oder das Ihrer Liebsten geht, vertrauen Sie nicht auf Ärzte und Onkologen, die von der Krebsindustrie bezahlt werden, es sind leider fast alle.

 

Gebärmutterhalskrebs Impfung

GebärmutterhalskrebsEine der größten Lügen unserer Zeit zu Gunsten von Profiten.

Seit vielen Jahren nehmen weltweit Millionen Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene unwissentlich an einem groß angelegten Feldversuch teil und lassen sich mit einem modernen Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs impfen. Ein Nutzen dieser Impfung konnte nie bewiesen werden, stattdessen häufen sich tragische Folgeschäden bis hin zu Todesfällen.

Es galt als finanzieller Glücksgriff in der Geschichte der Pharmaindustrie, als 2006 die beiden lukrativen Sparten Krebstherapie und Impfung zu einer Krebsimpfung verbunden wurden. Aufgebaut auf dem Lügengerüst, dass ein Virus (Humanes Papilloma Virus, HPV) Krebs auslösen würde, brachte man einen Impfstoff auf den Markt, der große Hoffnungen auf eine Impflösung gegen Krebs wecken sollte.

 

Eine noch nie da gewesene Kampagne für die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs wurde lanciert. Dabei ließen sich Presse, Berufsverbände, Schulen, Politiker, Wissenschaftler und Ärzte vor den Karren der Pharmariesen spannen, ohne genau zu überprüfen, welcher Macht sie mit ihrer Empfehlung in die Hände spielen und welcher Gefahr sie junge Menschen aussetzen würden. In Zeitungen und TV-Werbespots wurde an das Gewissen der Eltern appelliert, ihre Kinder nicht der Gefahr von Krebs auszusetzen und sie impfen zu lassen. Das deutsche Krebsforschungszentrum gab eine Broschüre heraus mit dem Titel: „Mädchen checken das“, um in der Sprache der Jugendlichen die Hauptzielgruppe zur Impfung zu bewegen. Aber Mädchen, die es wirklich checken, lassen sich diese Impfung sicher nicht spritzen!

 

Man feierte die teuerste Impfung aller Zeiten als historischen Durchbruch und sensationelle erste Impfung gegen Krebs. Übereilt, ohne einen Beweis auf Wirksamkeit und Sicherheit, wurden für Mädchen bzw. junge Frauen im Alter von neun bis sechsundzwanzig Jahren und Jungs von neun bis fünfzehn Jahren die Impfungen Gardasil und Cervarix gegen Gebärmutterhalskrebs zugelassen, wobei die Krankenkassen die Kosten nur für Mädchen im Alter von zwölf bis siebzehn Jahren übernehmen müssen. Vermutlich weil diese im Gegensatz zu den Jungs auch tatsächlich einen Gebärmutterhals haben.

 

Recherchiert man im Internet nach ‚Gebärmutterhals’, so stößt man sofort auf Gebärmutterhalskrebs. Es scheint im Bewusstsein der Menschen heute weniger das phänomenale Organ mit all seinen Funktionen zu sein als vielmehr die Erkrankung Krebs, die diesen Bereich befallen kann.

 

Gebärmutterhalskrebs (GMHK) ist eine seltene, heilbare Erkrankung, der man auf einfachem Wege vorbeugen kann. Das Erkrankungsrisiko liegt ohne Impfung und ohne besondere Vorbeugung bei 0,017 Prozent, das Sterberisiko bei 0,005 Prozent – und das, obwohl die meisten Frauen irgendwann einmal eine Infektion mit dem Humanen Papilloma-Virus (HPV) durchmachen. Da kann man nun wirklich nicht von einem direkten Zusammenhang zwischen HPV und GMHK sprechen!

 

Wir wissen heute: Angstvolle Gedanken und Gefühle verursachen physische Erkrankungen! Mit dieser Erkenntnis erscheint die heutige auf Angst ausgerichtete Krebsvorsorgeuntersuchung in einem neuen Licht. Denn das Dilemma um GMHK beginnt mit den regelmäßigen Untersuchungen beim Gynäkologen, bei dem der sogenannte Pap-Abstrich gemacht wird. Hierzu muss gesagt werden, dass diese sogenannte Vor-Sorge-Untersuchung nichts mit Vorbeugung zu tun hat, sondern bloß der Versuch einer Früherkennung ist. Schaut man sich aber die fehlerhaften Ergebnisse dieser Früherkennung näher an, so ist sie mehr als nur fraglich. Laut der Deutschen Hebammenzeitung1 scheinen die Krebsvorsorgeuntersuchungen bei mehr Frauen denn auch mehr Schaden anzurichten als zu nützen.

 

Der Pap-Abstrich wurde übrigens 1928 von dem griechischen Arzt George Papanicolaou entwickelt. Dabei entnimmt man an der Oberfläche des Gebärmutterhalses mittels eines kleinen Pinsels oder Spatels Zellen, die dann mikroskopisch untersucht werden. Dabei ist aufgrund der konstanten Wandelbarkeit der Zellen das Ergebnis stark vom Zeitpunkt der Entnahme abhängig. Die Fehlerquote bei der Entnahme und Beurteilung von Pap-Abstrichen ist deshalb sehr hoch. Auch die häufig nach einem auffälligen Pap-Abstrich folgende Kolposkopie, bei der das Gewebe mit einem lupenoptischen Gerät genauer untersucht wird, und sogar die Biopsie, bei der Gewebestücke am Gebärmutterhals entnommen werden, sind sehr anfällig für Fehler.

 

Besonders unsinnig ist in der Krebsvorsorge der HPV-Test, der bei ungefähr der Hälfte der getesteten Frauen ein positives Ergebnis aufweist und vermehrt eingeführt wurde, seit Humane Papilloma-Viren (HPV) im Verdacht stehen aber es unbewiesen ist, GMHK auszulösen.

 

Medizinisch allgemein anerkannt ist die falsche Prämisse: Häufige Kontrolle bedeutet frühere Erkennung, schnellere Behandlung und somit längeres Leben. Die Realität spricht allerdings eine andere Sprache. In Deutschland gibt es jährlich ca. 16,5 Millionen Pap-Abstriche. Davon sind 500‘000 bis eine Million auffällig. Das bedeutet, dass jährlich in Deutschland sehr viele Frauen völlig unnötigerweise wegen eines angeblich auffälligen Ergebnisses zur weiteren Kontrolle einbestellt werden mit all den damit verbundenen Sorgen und Ängsten, von denen wir wissen, dass sie bei vielen Frauen Krankheiten überhaupt erst verursachen.

 

Wegen dieser Kontrollen werden allein in Deutschland jedes Jahr 140’000 Konisationen durchgeführt. Das ist eine Operation, bei der man einen Teil des Gebärmutterhalses herausschneidet oder -lasert mit der Gefahr auf Verletzungen, Blutungen oder Entzündungen. Diese Operation kann für die jährlich 60’000 betroffenen deutschen Frauen im gebärfähigen Alter besonders folgenreich sein, denn mit der Verletzung des Gebärmutterhalses wird auch dessen Schutz- und Haltefunktion beeinträchtigt. Das Risiko von Frühgeburten, Totgeburten und Infektionen steigt und gefährdet damit eine gesunde Schwangerschaft und eine natürliche Geburt.

 

Wenn man bedenkt, dass sich 95 Prozent dieser auffälligen Befunde an deswegen operierten Frauen niemals zu einem Tumor entwickelt hätten, dann müssen wir uns doch wirklich einmal fragen, was Frauen hier mit sich machen lassen – und wer alles auf Kosten unserer Gesundheit mitverdient.

 

Vor wenigen Jahren brachte man in Österreich die Assistentin eines Gynäkologen vor Gericht. Es hatte zu ihren Aufgaben gehört, die Frauen mit einem schlechten Pap-Abstrich-Ergebnis anzurufen, um ihnen diesen Krebsverdacht mitzuteilen. Weil sie eine sehr sensible Person war, brachte sie es irgendwann nicht mehr übers Herz, diese schockierenden Telefonate zu führen. So ließ sie die Befunde verschwinden und führte einfach keine derartigen Telefonate mehr. Sechs Jahre lang zensurierte die Frau unentdeckt diese negativen Testresultate. Als sie das Versteckspiel nicht mehr ertrug, kündigte sie ihre Stelle. Wenig später flog die Sache auf und man fand heraus, dass 99 Laborbefunde von positiv getesteten Frauen mit Krebsvorstufen unauffindbar blieben.

Inzwischen waren zehn Jahre vergangen. Also lud man die betroffenen 99 Frauen zur Untersuchung ein – und stellte fest, dass 94 Frauen keinerlei auffällige Testresultate mehr hatten, und selbst bei den anderen fünf kam immer noch der gleiche unveränderte verdächtige Befund heraus wie vor einem Jahrzehnt. Sie wurden umgehend operiert.

Während der Gerichtsverhandlung stand eine der 94 gesunden Frauen auf und umarmte die Arzthelferin dankbar, weil sie wusste, dass sie ohne deren Hilfe auch operiert worden wäre.

Viele Mediziner gehen heute davon aus, dass es besser ist, kein Risiko einzugehen. Also entfernen sie rechtzeitig Gewebe und Organe, die für Krebs empfänglich sind. Diese unsinnige Haltung hat sich inzwischen so verbreitet, dass sich immer mehr Frauen aus Angst vor Brustkrebs vorsorglich ihre Brüste wegoperieren lassen, um sie dann mit krebserregenden Silikonimplantaten aufzufüllen.

Was geht da eigentlich vor sich? Wir sagen es Ihnen: Es geht einzig um Profite, um unvorstellbar große Profite. Die Menschen ollen in ständiger Angst leben und glauben, dass ausschließlich Vorsorge, Operationen und Pharmazeutika ihnen helfen können. Das alles ist verabscheuungswürdig und Menschenverachtend.

Weltweit wurden im Zeitraum 2009 bis 2011  184 Tausend ernste Komplikationen der HPV-Impfung gemeldet, darunter 1.642 Todesfälle. Die Dunkelziffer dürfte erheblich höher sein. Es ist eine der Impfungen mit den häufigsten Nebenwirkungen und Todesfällen.

 

 

Falschdiagnose bei Brustkrebs

In Deutschland wurden in der Zeit zwischen 2002 und 2009, also innerhalb von nur 7 Jahren als Zehntausend Frauen, bei der Mammografie, fälschlicherweise Brustkrebs diagnostiziert. Vielen wurde eine oder beide Brüste amputiert. All diese Frauen hatten kein Krebs. Warum wurden die Verantwortlichen nicht in einem Schauprozess zur Rechenschaft gezogen? Riesige Parteispenden der Pharmaindustrie verhindern das. Schließlich macht die Pharmaindustrie Milliarden Profite durch Behandlungsmethoden die nicht nur nicht nützen, diese Behandlungen, vor Allem Chemo- und Strahlentherapie, sorgen sogar für eine weite Verlängerung der Krebserkrankung und somit für lange und gute Profite. Die Profite stehen an erster Stelle und der Patient ist der Profitgeber.

 

Ein Auszug eines Artikels des deutschen Boulevard-Blattes Focus:

An der Aufdeckung des laut Nachrichtenagentur dpa „größten deutschen Forschungsskandals“ war das Ressort Forschung und Technik im Jahr 1997 maßgeblich beteiligt. Über die unlauteren Machenschaften der Krebsforscher Marion Brach und Friedhelm Herrmann erfuhr die damalige Medizin-Redakteurin Gaby Miketta (und heutige Chefredakteurin von FOCUS-Schule) von einem Informanten.
Investigative Recherchen führten dann zum Enthüllungsartikel in Focus 21/97 mit der Überschrift
GAU in der Forschung. Die Wissenschaftler hatten Labordaten erfunden und manipulierte Studien veröffentlicht, um an Fördergelder zu gelangen.

Nun, wenn dies bereits in Medien veröffentlicht wird, die ja von der Industrie bezahlt werden, dann können Sie sich die Dunkelziffer in der gesamten Krebsforschung vorstellen. Es wird nicht nach Heilmitteln gesucht, denn das würde ja eine komplette Wirtschaft zerstören.

 

 

Ätze ohne Grenzen

Eine selbstlose und unabhängige Organisation die Menschen helfen will?

Weil gefehlt.

 

Schauen wir uns an wer "Ärzte ohne Grenzen" hauptsächlich finanziert. Es sind die Finanzmächte der Wall Street und City of London, welche die Außenpolitik des Westens steuern und von Kriegen profitieren. Laut ihrem eigenen Jahresberichts besteht die Liste der Spender aus den üblichen Verdächtigen, wie Goldman Sachs, Wells Fargo, Citigroup, Google, Microsoft, Bloomberg und eine ganze Reihe von anderen Mitgliedern des Militärisch-Industriellen-Finanz-Komplex. Auch im Vorstand von MSF (Ärzte ohne Grenzen) sitzen diese Leute, wie z. B. Elizabeth Beshel Robinson von Goldman Sachs.

Die westlichen Kriegshetzer nutzen immer gern "Wohltätigkeitsorganisationen" als Werkzeug, um den humanitären Schein zu waren um so ihre Trojanischen Pferde zu platzieren.

Diese sogenannte “Internationale Hilfsorganisation” ist faktisch ein weiteres Zahnrad in der verdeckten Kriegsmaschine und dient der Rolle eines Sanitätsbattalions dieser Interessensgruppen.

Der Reichtum von Ärzte ohne Grenzen liegt im achtstelligen Bereich, zuzüglich Aktien, Anteile an Firmen, Ländereien u.v.m. Die monatlichen Gehälter der Geschäftsführer und Projektmanager liegen bei annähernd Einhunderttausend EURO.

Ärzte ohne Grenzen ist nicht die Organisation die sie vorgibt zu sein. Besonders in Afrika und Ländern die durch die USA zerbombt wurden impft die Organisation was das Zeug hält, jedoch sind dies keine Impfungen die etwas positives bewirken. Es handelt sich um Sterilisierungen, Impfen von gefährlichen Erregern zur Dezimierung der Menschen in diesen Regionen und Verteilung von Organ-zerstörenden Pharmazeutika.

Sie glauben es nicht? Dann sollten Sie sich daran erinnern wer Ärzte ohne Grenzen finanziert.

Viele dieser meist ehrenamtlichen Mediziner wissen nicht für was man sie missbraucht, aber sie sollten es wissen.

 

 

Tote bei alternativer Behandlung

Ein Jahr nach dem Tod von drei Krebspatienten in Brüggen fordern Mediziner Konsequenzen.
Vor rund einem Jahr starben drei Menschen - eine Niederländerin (43), ein Niederländer (55) und eine Belgierin (55) - kurz nach einer Behandlung in einem alternativen Krebszentrum in Brüggen-Bracht im Kreis Viersen. Ein Heilpraktiker hatte für die Behandlung den experimentellen Wirkstoff 3-Bromopyruvat (3-BP) eingesetzt. Seither ermittelt die Staatsanwaltschaft Krefeld gegen ihn wegen fahrlässiger Tötung in drei Fällen.

Es ist natürlich dringend darauf hinzuweisen, dass mit der Krankheit Krebs auf vielen Seiten Profite gemacht werden, auch auf der sogenannten alternativen Seite. Aber eines muss dennoch gesagt werden: Warum ermittelt keine Staatsanwaltschaft gegen die Pharmaindustrie die international für jährlich ca. 50 Millionen Tote verantwortlich ist?

 

 

Dr. Matthias RathDr. Matthias Rath

Der Wolf im Schafspelz.

Dr. Rath kritisiert das "Pharma-Geschäft mit dem Krebs" und betreibt es selbst.

Dass die Pharmaindustrie an sehr vielen Krankheiten und für die systematische Zerstörung des Immunsystems verantwortlich ist, steht zweifelsfrei fest und muss nicht weiter erörtert werden. Jedoch besteht zwischen der Pharmaindustrie und diesem Dr. Rath lediglich der Unterschied, dass die Pharmaindustrie Milliarden Gewinne generiert und Dr. Rath bisher Millionen, beide Seiten machen Gewinne mit und von der Krankheit und der Angst.

Vitamin-Guru Matthias Rath dichtet synthetischen Vitaminen Wunderwirkung an und wirbt damit für seinen Versandhandel. Natürlich handelt es sich um sogenannte synthetische Vitamine (chemisch), die jedoch für unsere Zellen nicht nur wertlos als vielmehr gefährlich sind.

Dieser Doktor verurteilt die Pharmaindustrie und nutzt die negativen Fakten von Pharmazeutika um für seine Produkte zu werben. Es versucht also ein Wolf den anderen Wolf für seine Zwecke zu benutzen. Also die Wahl zwischen Krankheit und Tod und Krankheit und Tod. Fantastische Wahl.

Rath ist ein hervorragender Propagandist und Geschäftsmann: Der Glaube an den Guru ersetzt den Nachweis der Wirksamkeit des Angebots.
Da Rath keine Wirksamkeit nachweisen kann, täuscht er die Öffentlichkeit mit Propaganda-Kampagnen. Wichtigster Bestandteil seiner Propaganda ist, die Pharmaindustrie verantwortlich zu machen und sich selbst als Heiler und Retter darzustellen. Eine Verkaufstaktik, weiter nichts.

 

In Raths Biographie findet sich die Angabe: "Heute leitet Dr. Rath ein internationales Forschungs- und Entwicklungsinstitut". Der Name dieses Instituts ist in diesem Text nicht zu finden. In der Website www.dr-rath-gesundheitsallianz.org befindet sich die Beschreibung von "Dr. Raths Forschungsinstitut" mit Dr. Aleksandra Niedzwiecki als Leiterin. In deren Biographie heisst es, "Dr. Aleksandra Niedzwiecki, Vorstandsmitglied der Dr. Rath Health Foundation, ist auch Executive Vice President und Vice President des Forschungsbereichs der Matthias Rath, Inc.".  "Dr. Raths Forschungsinstitut" ist demnach Teil der "Matthias Rath, Inc. Aber sowohl ein Forschungslabor noch wissenschaftliche Forschungsergebnisse bleibt dieser Doktor schuldig.

 

Der ehemalige Scientologe Wilfried Handl berichtet in seinem Buch "Scientology - Wahn und Wirklichkeit", dass die Rath-Filiale in Wien von zwei Scientologen geleitet wird.

 

Matthias Rath scheint Marktführer zu sein für diese gefährlichen Pillen. Seine Holding betreibt einen Versandhandel und macht vermutlich Umsätze in zweistelliger Millionenhöhe. Werbung mit Vorträgen, für die er wiederum mit riesigen Plakaten wirbt.  

 

Dr. Rath reiht sich ein in diese vielen Wunderheiler die die andere Seite einer gleichen Medaille von skrupellosen Profitjägern bilden.

 

Zur wissenschaftlichen Erklärung: Vitamine nützen uns ausschließlich in Verbindung mit den sekundären Pflanzenstoffen. Synthetische Vitamine, also in Pillenform wie die von Dr. Rath, sind völlig wertlos. Diese chemischen Verbindungen richten den gleichen wie die Chemie der Pharmaindustrie die dieser noble Doktor so sehr kritisiert. Trauen Sie Niemanden der Profite mit und durch Kranke macht. Das Geschäft mit der Angst ist längst zu einem Big-Business geworden.

 

Lothar Hirneise

Nach eigener Aussage ist Hirneise gelernter Krankenpfleger. Er nennt selbst Tätigkeiten im Psychiatrischen Landeskrankenhaus Winnenden und in der Psychoanalytischen Modellklinik Sonnenberg in Stuttgart an. Dort beschäftigte er sich, seiner Aussage nach, mit der Transaktionsanalyse.

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2014 berichtete der Arzt und Journalist Dr. Bernhard Albrecht über Hirneises 3E-Programm in einem Artikel mit dem Titel Gefährliche Heiler. Der Artikel bemängelt die vom 3E-Zentrum abgegebenen Heilversprechen ("Krebs ist heilbar") bei gleichzeitiger Weigerung zu einer geprüften wissenschaftlichen Evaluation der angebotenen Behandlungen.

 

2016 wurde das von Hirneise geleitete 3E-Zentrum im deutschen Fernsehkanal NDR veröffentlichten Reportage Krebs - Das Geschäft mit der Angst vorgestellt. Eine Scheinpatientin mit angeblichem Hodgkin-Lymphoma stellte sich vor. Sofort wurde der Scheinpatientin von Allem abgeraten das außerhalb der Anwendungen dieses 3E-Zentrum liegt. Als Alternative bot das 3E-Zentrum eine Behandlung mit Hilfe von Einläufen, Natronbädern und einer Ernährungsumstellung an. Sehr kritisch gesehen werden die Kosten von 13.670 Euro für die „Behandlung“ in Hirneises 3E-Zentrum.

Hirneise schrieb unter anderem das Buch „Ein medizinischer Insider packt aus“. Ein Dokumentarroman von angeblich einem Prof. Dr. Peter Yoda, der jedoch lediglich eine Fantasiefigur ist bzw. das Pseudonym Hirneises selbst, erschienen im eigenen Sensei Verlag 2007. Also nichts weiter als eine Reklameaktion unter Vortäuschung falscher Tatsachen. Hirneise gibt jedoch absichtlich den Eindruck, dass es sich um eine reale Person handelt. Er behauptet sogar folgendes: Die Romanfigur "Prof. Yoda" habe eigenhändig einer Frau die Gebärmutter entfernt, und nachdem dann ein dreimaliges Handauflegen praktiziert wurde, sei ihr eine neue Gebärmutter nachgewachsen und sie hätte sogar ein Kind geboren. In dem Buch wird auch am Ende behauptet dass der Autor sich an einem geheimen Ort in Hong Kong verborgen halte, was eine Kontaktaufnahme und Fragen nach Belegen unmöglich macht. In einem Nachwort weigert sich der Verlag zugesandte Post dem Autor nachzusenden, da dieser sich angeblich nicht mit Einzelschicksalen befassen könne.

Wir wollen nicht zynisch klingen, aber Lothar Hirneise wäre nicht der Erste der wehrend einer früheren, längeren Tätigkeit in einer Psychiatrie selbst Psychosen entwickelt. Hirneises Ehefrau übrigens sei im Jahr 2014 an Krebs verstorben. Wie kann das denn sein? Hat seine eigene Ehefrau auf diese doch so hervorragende Behandlung ihres Ehemannes etwa verzichtet?

Nun sind wir wirklich offen für alternative Methoden, weit mehr als für all diese Behandlungen wie Strahlen- und Chemotherapie, vor den Methoden dieses feinen Herrn Hirneise möchten wir jedoch dringend warnen. Hirneise ist, unter vielen weiteren gefährlichen Methoden, auch Befürworter der gefährlichen Einläufe mit MMS, eine toxische Chlor-Chemikalie die bereits für viele Verätzungen des Darmgewebes geführt hat, besonders bei Kindern. Lothar Hirneise ist ein gefährlicher Mann (Geschäftemacher). Gern können sich Geschädigte an uns wenden.

 

Auszug eines Artikels von Hugo Stamm (Schweiz)

„Ein 50-jähriger Mann litt an Krebs. Er war in ärztlicher Behandlung, suchte aber auch Hilfe bei einem Heiler. Seine Frau begleitete ihn jeweils. Nachdem er gestorben war, schickte der Heiler die Rechnung. Er heftete einen Post-it-Zettel drauf und schrieb: «Freundliche Grüsse.» Ein Wort des Trostes suchte die Witwe vergeblich.

Ein weiteres Beispiel: Ein Arzt diagnostiziert bei einer 32-jährigen Frau Brustkrebs. In ihrer Panik wendet sie sich an einen Heiler. Das kriegen wir hin, sagt dieser. Bedingung: Keine harten Therapien wie Operation, Chemo, Bestrahlung. Sie müsse nur ihre spirituelle Blockade lösen und werde gesund. Die Patientin vertraut ihm blind. Alle warnenden Stimmen schlägt sie in den Wind. Als sie nach einiger Zeit über Schmerzen klagt, sagt der Heiler, diese seien Ausdruck des Heilungsprozesses. Auf keinen Fall dürfe sie Schmerzmittel schlucken, weil diese die Selbstheilungskräfte blockierten. Bald leidet die junge Frau Qualen und schreit vor Schmerzen.

Kurz vor dem Tod lässt sie sich doch noch untersuchen. Der Krebs hatte bereits das Schulterblatt durchlöchert. Der Heiler konnte nicht belangt werden, weil die Patientin eigenverantwortlich gehandelt hatte.“

Wir warnen sowohl vor skrupellosen Ärzten, denen z. B. die hohen Provisionen einer Chemotherapie mehr bedeutet als die Gesundheit des Patienten, aber wir warnen auch ausdrücklich vor diesen Heilern und Heilpraktikern, die meist nicht-einmal wissen wie eine Zelle aufgebaut ist. Beide Wege können töten! Fragen stellen nicht blind vertrauen!

 

 

Heilpraktiker

Gefahr von anderer Seite

Dies betrifft hauptsächich Deutschlad

Heilpraktiker ist kein anerkannter Ausbildungsberuf, einheitliche Standards für die Ausbildung fehlen jedoch. Die Hürden, um an einer der vielen Heilpraktikerschulen angenommen zu werden, sind im Vergleich zu einem Medizinstudium sehr niedrig: Der Anwärter muss 25 Jahre alt sein, ein Führungszeugnis vorlegen und beim zuständigen Gesundheitsamt eine leichte Prüfung ablegen.

Heilpraktiker dürfen relativ viel. Das fängt beim Spritzen geben an, geht über die Behandlung offener Wunden und Knochenbrüche bis hin zur Therapie von Krankheiten. Nicht behandeln dürfen sie lediglich meldepflichtige Infektionskrankheiten wie Masern oder Tuberkulose. Auch alles rund um Zähne und Operationen ist ihnen verboten, das wäre dann wohl doch etwas wahnsinnig. Aber Deutschland ist ja im Grunde etwas wahnsinnig. Ernsthaft erkrankte Patienten müssen sie an einen Arzt weiterleiten. Aber hier beginnt bereits das Problem, nämlich das Erkennen einer ernsthaften Krankheit, mit dem Fehlen entsprechender Ausbildung kaum möglich. Nun muss selbstverständlich betont werden, dass es auch den heute von den Universitäten kommenden Medizinern an korrekter Ausbildung fehlt, denn seit Jahrzehnten werden die Lehrpläne an den Universitäten von der Pharmaindustrie zumindest mitgestaltet, oft jedoch mit sehr großem Einfluss. Es geht ja im folgenden Berufsleben der Mediziner schließlich um Geld, ein niedergelassener Arzt ist ein Kleinunternehmen und muss Umsatz generieren und diesen Umsatz garantiert die Pharmaindustrie. Unsere Recherchen ergaben ein sehr erschreckendes Ergebnis bei vielen „Ärzten“.

Zurück zu den Heilpraktikern. Auch diese hatten wir uns genauer angesehen, sogar einige zu uns eingeladen. Was wir sahen, war mehr als erschreckend. Die überwiegende Zahl der Heilpraktiker hält sich an sogenannte Lehren von gewissen Leuten die früher und auch heute zum Teil sehr kuriose aber dennoch gefährliche Geräte und Anwendungen entwickelten die der Biologie des menschlichen Organismus völlig widersprechen. Oft ist die Rede von sogenannten Resonanzen oder Schwingungen. Was hier schwingt ist wohl eher das Bankkonto dieser Anbieter, denn dies erhöht sich sehr durch diese unsinnigen und eben zum Teil auch gefährlichen Anwendungen. Sehr viele dieser Heilpraktiker kommen aus der Extrem-Esoterik und glauben an übersinnliche Erscheinungen wie Engel, Einhörner und ähnliche Dinge, sogar von sogenannter Lichtnahrung hörten wir oft. Bei vielen Heilpraktikern konnten wir sogar Wahnvorstellungen feststellen. Sehr gefährlich wird es wenn ernsthaft kranke Menschen dem Glauben schenken und sich deshalb nicht anders orientieren, der Tod kann dann die Folge sein. Wenn Heilpraktiker pfuschen, ist der Patient zumeist machtlos: Wort steht gegen Wort, denn der Heilpraktiker muss nichts dokumentieren. Heilpraktiker, die Patienten gefährden, müssen kaum etwas befürchten. Rund 20.000 Heilpraktiker sind in Deutschland gemeldet. Sie haben mehr Freiheiten als jeder Arzt, aber ihre Methoden hinterfragt keiner. Von Patientenschutz kann keine Rede sein. Behandlungsfehler gelangen kaum an die Öffentlichkeit.

Ein Beispiel von unzähligen: Frau Gudrun Sarampoi, ihres Zeichens Heilpraktikerin ist verantwortlich für viele sich verschlimmernde Krankheiten. In einem ihrer Seminare fragte eine Frau was man denn bei einer Blinddarmendzündung machen soll. Diese Heilpraktikerin riet von einer Operation ab und sagte: Das behandele ich homöopathisch. Überhaupt kein Problem. Am nächsten Tag geht der Patient arbeiten. Diese Heilpraktikerin gefährdet die Gesundheit und das Leben von Menschen. Wie erwähnt, ist dies ein stellvertretendes Beispiel von unzähligen. Es gibt im Prinzip gar keine gesetzlichen Regelungen, um Patienten vor Heilpraktikern, vor falscher Behandlung zu schützen. Es gibt für Heilpraktiker keine Berufsordnung, es ist ja kein anerkannter Beruf. Es gibt kein Standesrecht wie bei Ärzten, es gibt keine Beschwerdestellen. Heilpraktiker haben in Deutschland praktisch Narrenfreiheit und das macht sie so gefährlich.

Ein tödliches Beispiel: Carmen wurde ein Opfer eines Heilpraktikers. Sie starb mit 33 Jahren. Auch sie glaubte einem Heilpraktiker. Doch der praktiziert eine gefährliche Krebstherapie: die sogenannte Germanische Neue Medizin. Carmen hatte Brustkrebs und Angst vor einer Operation. Der Heilpraktiker versprach ihr Heilung, sie solle lediglich ihre inneren Konflikte lösen, dann verschwinde auch der Krebs. Ihre Schwester hat miterlebt, wie Carmen leiden musste. Der Krebs fraß sich bis zu ihrem Rücken durch, Metastasen überall.
Der Fall von Carmen wurde auch dem zuständigen Gesundheitsamt Köln bekannt. Doch selbst bei diesem Todesfall kann die Behörde dem Heilpraktiker die Zulassung nicht entziehen. Carmens Schwester sagte:
Es kann nicht sein, dass mit Menschenleben gespielt wird, dass der Tod von Menschen in Kauf genommen wird, wissentlich und nichts passiert, das kann irgendwo nicht sein.“

Dr. Jan Leidel, Leiter Gesundheitsamt Köln
Wir haben oftmals das Problem, dass Heilpraktiker die Behauptung ihrer Patienten abstreiten und das als Missverständnis herausstellen. Der Patient hat das nicht richtig verstanden, das stimmt gar nicht. Und dann wird es für uns schwierig, weil man natürlich auch hier im Zweifel für den Angeklagten entscheiden muss.“

Was können wir raten? Vielleicht regt eine Frage zum nachdenken an: Wenn Ihr Auto Probleme mit dem Motor hat, würden Sie dieses dann zu Jemanden bringen der lediglich weiß, dass ein Auto ein Fortbewegungsmittel ist?

 

Was können Sie also tun, oder besser wem können Sie Ihr Gesundheitsproblem heute noch anvertrauen? Die Antwort ist tatsächlich sehr schwer, denn auf der einen Seite befindet sich das korrupte Gesundheitssystem das der Pharmaindustrie völlig hörig ist mit all den vielen Ärzten und auf der anderen Seite, natürlich nur in Deutschland, diese meist gefährlichen sogenannten Heilpraktiker.

Sie sollten, sowohl bei den Ärzten als auch bei diesen Heilpraktikern möglichst viele Fragen stellen. Werden Ihre Fragen nicht umfassend beantwortet oder reagiert das Gegenüber ungehalten, dann sollte Sie besser gehen. Sie sollten auch besonders nach nachvollziehbaren Statistiken fragen und Erfolgsberichte verlangen. Also, stellen Sie immer viele Fragen.

Der folgende Fall hat zwar nichts mit Krebs zu tun, ist aber so skrupellos, dass wir hiervor warnen möchten.

Martin GrubigDr. Martin Grubig

Ein weiterer Fall von Geschäftemacherei mit dem Leid von Krenken

 

 

Dieser „Doktor“ schreibt folgendes:

Ich werde hier aber ein Geheimnis mit Ihnen teilen.

Es geht dabei darum, wie der menschliche Körper und sein Hormonsystem funktioniert und wie man Diabetes nachweisbar reduzieren kann, wenn man sich einfach an bestimmte Regeln hält.

Zahlreiche Studien belegen diese einfache Lösung.

Doch statt das diese in allen Medien publik gemacht wird umgibt sie eine Mauer des Schweigens.

Und dies obwohl diese Studien beweisen, dass nicht nur Ihre Blutzuckerwerte reduziert werden können, sondern sogar die Ursache der Diabetes bekämpft werden kann.“

Nun, Studiennachweise bleibt dieser Doktor jedoch schuldig.

Weiter scheibt er:

Wie kann es sein, dass wir bei null beginnen und schon acht Jahre später Menschen auf den Mond bringen können...

Aber nach jahrzehntelanger Forschung und Milliarden an weltweiten Forschungsgeldern noch immer nicht wissen, wie wir unseren Körper dazu bringen, Zucker richtig umzuwandeln?“

Lieber Herr „Doktor“, unser Körper weiß das seit Tausenden von Jahren sehr gut, der Organismus wird jedoch von Industrien so sehr krank gemacht, dass die Organe und Zellen geschädigt werden.

Nun meint dieser „Doktor Martin Grubig“, dass er nach lange Forschungen IGF-1 einsetzt und damit Diabetes heilen kann.

Was ist IGF-1 eigentlich?

IGF-1 regt die Vergrößerung von Muskeln, Geweben und inneren Organen an.

IGF-1 steht für die körpereigene Substanz Insulin-like-Growth-Factor.

Die Produktion von IGF-1 in der Leber wird durch Wachstumshormone stimuliert. Es wirkt als Bote zwischen Wachstumshormon und Körperzellen. Es regt die Vergrößerung von Muskeln, Geweben und inneren Organen an. In bestimmter Form wird die von Bodybuilder zur Muskelvergrößerung verwendet, mit erheblichen, negativen Folgen für Zellen und Organe.

Entwickelt wurde es für eine kleine Patientengruppe - Zwergwüchsige, denen die Andockstelle für Wachstumshormon im Körper fehlte. Jedoch gab es keine Efolge.

Eine längere Einnahme von IGF-1 führt zu Vergrößerungen von Organen und Schwellung von Geweben.

 

Angaben auf seiner Webseite: https://martingrubig.wordpress.com/ natürlich ohne Impressum.

Beruflicher Werdegang

1987: Studium der Biochemie in Rodgau (Trotz intensiver Suche konnten wir keine Universität für diese Fachrichtung in Rodgau finden)
1988 – 1995: Studium der Humanmedizin in Bremen (Trotz intensiver Suche konnten wir keine Universität für diese Fachrichtung Medizin in Bremen finden)
1995 – 2001: Ausbildung zum Facharzt Innere Medizin 1995 bis 2001 (Ja, aber wo denn?)

2003: Schwerpunkt Endokrinologie (Hormon und Stoffwechselkrankheiten) und Diabetologie (Zuckerkrankheit) an der Universitätsklinik Fanken und am Diakonie-Klinikum München (Den Ort Fanken konnten wir nicht finden und falls es sich um einen Schreibfehler handeln sollte und Franken gemeint wäre, so existiert auch keine Universitätsklinik Franken. Es existiert ebenfalls kein Diakonie-Klinikum München, es existiert ein Diakoniewerk München doch dort kennt Niemand den Herrn Martin Grubig.)
2005: Schwerpunkt Gastroenterologie (Magen-Darm-Krankheiten) am Klinikum Reutlingen (Der Landkreis Reutlingen - vertreten durch den Landrat - betreibt als alleiniger Gesellschafter die Kreiskliniken Reutlingen GmbH mit Häusern in Reutlingen, Bad Urach, Münsingen und Gammertingen, eine Ausbildung Gastroenterologie findet dort nicht statt, so die Antwort unserer Anfrage).
2007: Leitender Oberarzt Alboklinik Münster (Eine Alboklinik Münster existiert nicht)
2009: Ultraschall Degum Stufe II (Degum-Ausbilder) (Die Ultraschall-Akademie der DEGUM GmbH kennt keinen Dr. Martin Grubig.)

 

Dieser Doktor schreibt weiter folgendes:

Mein Name ist Martin Grubig,

ich bin ein unabhängiger Forscher im Bereich der Endokrinologie, auch bekannt als Hormonlehre.

Leider findet sich kein Forschungszentrum oder zumindest ein Labor.

 

Er gibt weiter folgende Mitgliedschaften

DGIM (Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin)
DGVS
(Deutsche Gesellschaft für Verdauungs und Stoffwechselkrankheiten)
DGE
(Deutsche Gesellschaft für Endokrinologie)
DDG
(Deutsche Diabetes Gesellschaft)
Degum
(Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin)

Bei diesen Gesellschaften handelt es sich um herkömmliche Vereine denen Jeder Beitreten kann der einen Mitgliedsbeitrag zahlt. Anschließend kann man sich dann mit dieser Mitgliedschaft schmücken um einen seriösen Eindruck zu erwecken.

 

Wissenschaftliche Publikationen

1994: Dissertation über die Sauerstoffdruck-Messung im Gewebe bei Diabetikern (2002: Originalarbeit über die Hanta-Virus Infektion (DMW) (Trotz intensiver Recherche ist es uns nicht gelungen eine Dissertation von Herrn Martin Grubig zu finden.)
2005:
Originalarbeit über die sonographische Diagnostik der Thyreoiditis de Quervain (European Journal of Medicine) (Auf der Webseite von European Journal of Medicine hat der Suchbegriff Martin Grubig folgendes Resultat gebracht: No search results found for "Martin Grubig")

Wer soll also dieser Dr. Martin Grubig sein, ein Geist? Dr. Martin Grubig ist laut Google Recherche der Name eines Arztes einer Fernsehserie.

 

Vertrieben wird sein Wunder über diese Firma:

Diabetes Wunder Digital Publishing

PAN Consultants Ltd befindet sich auf den Jungferninseln

Bundesland: Road Town, Tortula

Land: British Virgin Islands Jungferninseln

Telefon: Nur auf Anfrage

Sie dürfen sich nun selbst Ihre Meinung bilden.

 

 

Wem noch Vertrauen?

Eines ist wichtig für jeden Betroffenen: Vertrauen Sie Niemanden der Profite mit Kranken macht! Deshalb ist es uns bisher leider nicht gelungen eine Empfehlungsliste für Betroffenen zu fertigen von Kliniken die wir als helfend bezeichnen können.

Zur Zeit existiert leider nur eine Klinik die, ohne finanzielle Interessen, auch wirklich ein Interesse daran hat Krebspatienten erfolgreich zu behandeln. Es handelt sich um die gemeinnützige Dayeng Stiftung die von Prof. Dr. Dr. L. Dayeng gegründet wurde. Der Dayeng Klinik ist ein wissenschaftliches Forschungszentrum angegliedert das seit über 30 Jahren unabhängige, medizinische Forschung betreibt. Die Behandlungserfolge sind entsprechend hoch, auch bei weiteren Krankheiten.

 

Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit Behandlungen, Medikamenten, Erfolgen oder Misserfolgen mit. Wir brauchen Engagement und die Zusammenarbeit mit Ihnen um das Beste für Betroffene zu erreichen. Kontaktformular