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Das Geschäft mit Krebs

Das Geschäft mit der Krankheit

Beispiele von Menschen, Institutionen, Vereinen, Industrien usw. die mit Krebs skrupellos Profite machen.

 

So schrieb die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) bereits 2007 mit der Überschrift: „Die Medizin am Tropf der Industrie" folgendes:

"Ohne finanzielle Unterstützung aus der Wirtschaft wäre eine aufwendige klinische Forschung praktisch nicht möglich. Eine solche Abhängigkeit birgt aber etliche Gefahren. Die Industrie gibt sich als Puppenspieler. Die Beziehung zwischen Medizin und Industrie beruht seit jeher auf gegenseitiger Abhängigkeit. So sind die naturgemäß nach Gewinn strebenden Pharmaunternehmen und Medizingerätehersteller bestrebt, die klinische Forschung ihren Bedürfnissen entsprechend zu beeinflussen. Inwieweit ihnen dies im Einzelfall gelingt, lässt sich aufgrund des Mangels an Transparenz freilich nicht immer klar erkennen. Eines ist jedoch sicher: Ohne die substantielle finanzielle Hilfe der Wirtschaft wäre klinische Forschung heute undenkbar. Schon der Blick in die Fachpresse verdeutlicht, dass mittlerweile fast alle klinischen Studien von der Industrie gefördert werden. Das Gleiche gilt im Übrigen für die nationalen und internationalen Medizinkongresse, auf denen die einschlägigen Unternehmen in ihrer Rolle als Sponsoren zunehmend selbstbewusst auftreten.“

Nun ist es doch mehr als logisch, dass medizinische Forschung immer ein Ergebnis erzielen muss das der Industrie nutzt. Es kann gezwungenermaßen deshalb nie zum Wohl des Patienten geforscht werden, denn an gesunden Menschen kann nichts angewendet werden. So nun auch erklärbar warm, nach fast 100 Jahren angeblich intensiver Krebsforschung dennoch Krebserkrankungen stetig steigen.

 

Die Machenschaften der Pharmakonzerne

Darüber berichten inzwischen auch die bekannten Medien.

Das 3sat-Thema "Medizinskandale" wirft mit ausgewählten Filmen einen kritischen Blick auf die Machenschaften der Medizin- und Pharmaindustrie.

 

Ein Pharmakonzern und sein Hormonpräparat

Für viele ist es ein Pharmaskandal, ein Fall so schlimm wie mit Contergan: Für Andre Sommer ist es ein Kampf um Gerechtigkeit. Er will erreichen, dass ein Pharma-Konzern endlich zu seiner Schuld und Verantwortung steht. Und er will Gewissheit haben, dass nicht eine Laune der Natur für seine Missbildungen und die Tausender anderer verantwortlich ist, sondern eine Firma, die fahrlässig gehandelt hat.

Andre Sommer gründet eine Selbsthilfegruppe, recherchiert jahrelang - und will wegen der vielen Rückschläge schon fast aufgeben. Doch plötzlich tauchen Dokumente auf, ein interner Schriftverkehr der Firma Schering: 20 Ordner voller Briefe, Anweisungen, Tierstudien. Jahrelang schlummerten sie in einem Archiv. Sie belegen, dass Schering damals gewusst hat, welche Gefahr von dem Homronpräparat Duogynon, das seine Mutter während der Schwangerschaft eingenommen hatet, ausging - und dass der Konzern Schering alles getan hat, um das zu vertuschen.

 

Milliardengeschäft mit Schmerzpillen

Jeder kennt es: Brummt der Kopf, schmerzt der Zahn, zwickt es im Rücken - ein schneller Griff zur Tablette und der Schmerz ist weg. Fast niemand denkt an Risiken oder Nebenwirkungen.

Millionen Konsumenten in Deutschland und Frankreich sind immer bestens versorgt: Diclofenac, Ibuprofen, Aspirin und Paracetamol - allesamt rezeptfrei, günstig, schnell wirksam und vermeintlich ohne Risiko. So zumindest der Eindruck, den Werbung und Apotheken, sogar Ärzte, vermitteln. In den beiden Ländern gehen jährlich mehr als 150 Millionen Packungen freiverkäuflicher Schmerzmittel über den Apothekentresen – doch nur selten werden Patienten ausreichend aufgeklärt.

Die Dokumentation folgt der Spur des Geldes im Markt der Schmerzmittel.

 

Akte D - Die Macht der Pharmaindustrie

Die deutsche Pharmaindustrie sieht sich selbst als Garant für Gesundheit und ein langes Leben. Doch Aufsehen erregt sie seit Jahrzehnten mit Skandalen und mit steigenden Arzneimittelausgaben.

2015 sind diese Ausgaben auf über 35 Milliarden Euro gestiegen. Ein neuer Rekord. Zahlen müssen das die Krankenkassen - und damit am Ende die Verbraucher über ihre Beiträge. Die Pharmaindustrie dagegen gehört seit Langem zu den profitabelsten Branchen des Landes.

Die Dokumentation von Winfried Oelsner zeigt, wie die Macht von Bayer und Co. entstanden ist und warum Deutschland bis heute einen Spitzenplatz bei den Medikamentenpreisen belegt. Diese Entwicklung geht mehr als 100 Jahre zurück - bis in die Kaiserzeit, als Deutschland zur "Apotheke der Welt" wurde. Schon damals arbeitete die Pharmaindustrie mit fragwürdigen Methoden, die bis heute zum Einsatz kommen. Denn für den Verkaufserfolg eines Medikaments ist das Marketing fast genauso wichtig wie die Wirkung.

 

Betrug durch Trick

Belle Gibson machte seit 2013 Furore mit ihrer App „The Whole Pantry“ (Die ganze Speisekammer), die als erste App zu Gesundheit, Wellness und Ernährung gefeiert wurde. In ihren Blog-Beiträgen versicherte die 23-Jährige stets, dass sie mit Hilfe einer besonderen Ernährungs- und Lebensweise ihren eignen Hirntumor besiegt habe. Nur litt sie niemals an dieser schweren Erkrankung, wie sie nun kleinlaut öffentlich eingestand. Es ging ihr ausschließlich um Profit.

 

Tote durch gefährliche Medikamente

In einer Privatklinik haben Krebspatienten überteuerte wirkungslose Medikamente erhalten. Die Staatsanwaltschaft ermittelt. Ein „Wundermittel gegen Krebs“ sollte das Medikament sein: Ärzte haben das Präparat mit Namen Galavit in einer nordhessischen Privatklinik 196 Patienten Injiziert. 147 von ihnen seien dann gestorben, sagte Oberstaatsanwalt Hans-Manfred Jung.
Die Opfer des Betrugs stammten aus dem gesamten Bundesgebiet und dem Ausland, sagte Hans-Manfred Jung. Sie erhielten Galavit zwischen Juni 2000 und Mai 2001zu völlig überhöhten Preisen. Ihr geschätzter Gewinn: rund 1,7 Millionen Euro.

Nun ist dies jedoch ausschließlich strafrechtlich behandelt wurden, weil es den großen Pharmafirmen nicht passte. Die Pharmazeutika die von den großen Pharmaunternehmen viel mehr Menschen töten werden nicht angeprangert oder gar strafrechtlich verfolgt. Es herrscht ein Kampf um Profite zu lasten der Betroffenen.

 

Gefähriche Lehren

"Jeder sollte wissen, dass der Krieg gegen den Krebs größtenteils ein Betrug ist!"
Prof. Dr. Pauling, zweifacher Nobelpreisträger und Begründer der orthomolekularen Medizin.

Dies soll er gesagt haben, so geschrieben auf der Webseite: http://www.medizinskandale.com/

Die Aussage ist natürlich völlig richtig, jedoch gibt es ein entscheidendes Problem: Sowohl bei Prof. Dr. Pauling als auch bei medizinskandale.com geht es ebenfalls nur um Profite. Es ist leider die andere Seite der gleichen Medaille. Die Lehre von Prof. Dr. Pauling war es, durch Überdosen des Vitamin C Krankheiten wie Krebs zu bekämpfen. Dabei gibt es jedoch einen entscheidenden Haken. Vitamine wirken ausschließlich in Verbindung mit sekundären Pflanzenstoffen, verwendete synthetische Vitamine sind nicht nur wertlos für unseren Organismus, sie schädigen sogar die Zellen. Aber über die Website medizinskandale.com werden die Bücher mit solchen unsinnigen Lehren angeboten, mit großer Werbung. Es geht eben immer um Profite. Aber der Prof. Dr. Pauling ist doch zweifacher Nobelpreisträger, einmal sogar Friedensnobelpreisträger? Nun, spätestens nach dem der ehemalige US-Präsident Obama einen Friedensnobelpreis erhielt, sollte Jedem klar sein nach welchen Maßstäben die Nobelpreis-Stiftung handelt.

 

Falschdiagnosen bei Krebs

Eine im Journal der American-Medical-Association (JAMA) veröffentlichte Studie beurteilt Überdiagnose und Fehldiagnose von Krebserkrankungen.

Bei mehr als 1,3 Millionen Menschen wurde in den USA in den letzten Jahrzehnten zu Unrecht Krebs diagnostiziert. In Europa passiert natürlich das gleiche.

Seit Jahren lag der Fokus auf einer möglichst frühen Diagnostizierung von Krebs, was dazu führte, dass Millionen Menschen fälschlicherweise gegen Krebs behandelt und schädlichen Operationen, Bestrahlungen und Chemotherapien unterzogen wurden – gegen eine Krankheit, die sie tatsächlich gar nicht hatten. Ungeheuerlich finden Sie? Leider ist das tägliche Realität.

Diese medizinische Fahrlässigkeit führt zu unnützen, ja riskanten Behandlungen von Millionen gesunder Menschen. Doch die Industrie-hörige Medien schwiegen dazu.

Eine der häufigsten falsch diagnostizierten Krebsarten ist Brustkrebs und auch Lungenkrebs. Oft wird Brustkrebs mit einer harmlosen Wucherung wie dem DCIS – duktales Carcinoma in situ (gutartige Brustdrüsenveränderung) oder gar mit geschwollenen Lymphdrüsen verwechselt.

In der Folge werden Tausende, wenn nicht Millionen Frauen auf der ganzen Welt gegen eine Krankheit behandelt, die sie nicht hatten.

Solange Medikamente zugelassen werden, die sich tatsächlich kaum bis gar nicht positiv auf die Lebensdauer und/oder die Lebensqualität auswirken oder sogar das Leben verkürzen, werden die Geldmittel nach wie vor den falschen Unternehmen und Interessensgruppen zugeteilt, deren Hauptziel nicht die Gesundheit der Menschen ist.

Laut Gina Kolata, Wissenschaftsjournalistin bei der New York Times, stammen die Einnahmen von Onkologen zu 60 bis 80 Prozent aus Infusionen von Krebsmedikamenten in ihrer Praxis.

Nach Ansicht vieler sind solche finanziellen Anreize der hauptsächliche Grund für die übermäßige Verabreichung kostspieliger chemotherapeutischer Wirkstoffe. Ärzte „verdienen“ übrigens sehr viel Geld an Chemotherapien, wussten Sie das. Wo also liegt zwangsläufig das Interesse der Ärzte?

 

Eine andere Studie, die kürzlich in JAMA Oncology veröffentlicht wurde, vermeldet, dass ein Ärztegremium eine Tumorart, die bislang als Krebs klassifiziert wurde, aber gar kein Krebs ist, offiziell herabgestuft hat.

Diesen Ärzten ist es zu verdanken, dass Tausenden von Patienten eine Entfernung ihrer Schilddrüse und eine Behandlung mit radioaktivem Jod erspart bleiben. Synthetisches Jod ist übrigens die Hauptursache von Schilddrüsenerkrankungen und der sogenannten Kropfbildung.

Es gibt immer mehr solcher Studien, die eine Veränderung fordern in der Art und Weise, wie wir Krebs klassifizieren, diagnostizieren und behandeln.

"Wenn es nicht Krebs ist, lassen Sie es uns auch nicht Krebs nennen“, sagt Dr. John C. Morris, designierter Präsident der American Thyroid Association und Medizinprofessor an der Mayo-Klinik.

Wenn es um Ihr Leben oder das Ihrer Liebsten geht, vertrauen Sie nicht auf Ärzte und Onkologen, die von der Krebsindustrie bezahlt werden, es sind leider fast alle.

 

Falschdiagnose bei Brustkrebs

In Deutschland wurden in der Zeit zwischen 2002 und 2009, also innerhalb von nur 7 Jahren als Zehntausend Frauen, bei der Mammografie, fälschlicherweise Brustkrebs diagnostiziert. Vielen wurde eine oder beide Brüste amputiert. All diese Frauen hatten kein Krebs. Warum wurden die Verantwortlichen nicht in einem Schauprozess zur Rechenschaft gezogen? Riesige Parteispenden der Pharmaindustrie verhindern das. Schließlich macht die Pharmaindustrie Milliarden Profite durch Behandlungsmethoden die nicht nur nicht nützen, diese Behandlungen, vor Allem Chemo- und Strahlentherapie, sorgen sogar für eine weite Verlängerung der Krebserkrankung und somit für lange und gute Profite. Die Profite stehen an erster Stelle und der Patient ist der Profitgeber.

 

Ein Auszug eines Artikels des deutschen Boulevard-Blattes Focus:

An der Aufdeckung des laut Nachrichtenagentur dpa „größten deutschen Forschungsskandals“ war das Ressort Forschung und Technik im Jahr 1997 maßgeblich beteiligt. Über die unlauteren Machenschaften der Krebsforscher Marion Brach und Friedhelm Herrmann erfuhr die damalige Medizin-Redakteurin Gaby Miketta (und heutige Chefredakteurin von FOCUS-Schule) von einem Informanten.
Investigative Recherchen führten dann zum Enthüllungsartikel in Focus 21/97 mit der Überschrift
GAU in der Forschung. Die Wissenschaftler hatten Labordaten erfunden und manipulierte Studien veröffentlicht, um an Fördergelder zu gelangen.

Nun, wenn dies bereits in Medien veröffentlicht wird, die ja von der Industrie bezahlt werden, dann können Sie sich die Dunkelziffer in der gesamten Krebsforschung vorstellen. Es wird nicht nach Heilmitteln gesucht, denn das würde ja eine komplette Wirtschaft zerstören.

 

Tote bei alternativer Behandlung

Ein Jahr nach dem Tod von drei Krebspatienten in Brüggen fordern Mediziner Konsequenzen.
Vor rund einem Jahr starben drei Menschen - eine Niederländerin (43), ein Niederländer (55) und eine Belgierin (55) - kurz nach einer Behandlung in einem alternativen Krebszentrum in Brüggen-Bracht im Kreis Viersen. Ein Heilpraktiker hatte für die Behandlung den experimentellen Wirkstoff 3-Bromopyruvat (3-BP) eingesetzt. Seither ermittelt die Staatsanwaltschaft Krefeld gegen ihn wegen fahrlässiger Tötung in drei Fällen.

Es ist natürlich dringend darauf hinzuweisen, dass mit der Krankheit Krebs auf vielen Seiten Profite gemacht werden, auch auf der sogenannten alternativen Seite. Aber eines muss dennoch gesagt werden: Warum ermittelt keine Staatsanwaltschaft gegen die Pharmaindustrie die international für jährlich ca. 50 Millionen Tote verantwortlich ist?

 

Wem noch Vertrauen?

Eines ist wichtig für jeden Betroffenen: Vertrauen Sie Niemanden der Profite mit Kranken macht! Deshalb ist es uns bisher leider nicht gelungen eine Empfehlungsliste für Betroffenen zu fertigen von Kliniken die wir als helfend bezeichnen können.

Zur Zeit existiert leider nur eine Klinik die, ohne finanzielle Interessen, auch wirklich ein Interesse daran hat Krebspatienten erfolgreich zu behandeln. Es handelt sich um die gemeinnützige Dayeng Stiftung die von Prof. Dr. Dr. L. Dayeng gegründet wurde. Der Dayeng Klinik ist ein wissenschaftliches Forschungszentrum angegliedert das seit über 30 Jahren unabhängige, medizinische Forschung betreibt. Die Behandlungserfolge sind entsprechend hoch, auch bei weiteren Krankheiten.

 

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