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Was ist die Krebsliga?

Die Krebsliga ist ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern und Ärzten die sich der unabhängigen Krebsforschung verschrieben haben.

Wir möchten dazu beitragen, dass besonders Krebspatienten mehr Hintergrundwissen erfahren um für sich die besten Möglichkeiten einer erfolgreichen Krebsbehandlung erhalten zu können.

Die sogenannte Krebsforschung existiert nun bereits seit ungefähr 100 Jahren, dennoch tut sich für die meisten Betroffenen ein regelrechter Jangle auf von Informationen die sich oft widersprechen und/oder sehr unterschiedlich sind.

Die klassische, sogenannte Krebsforschung liefert kaum neue Erkenntnisse und sogenannte alternative Methoden sind, bei genauer Betrachtung, oft sogar sehr gefährlich und in den meisten Fällen wissenschaftlich nicht haltbar.

Wie soll ein Krebspatient sich nun zurechtfinden? Unter Krebshilfe haben wir Informationen bereitgestellt die Licht ins Dunkel bringen und Krebspatienten helfen sollen für sich die besten Möglichkeiten einer individuellen und vor Allem erfolgreichen Behandlung zu finden.

 

Was Sie unbedingt wissen sollten:

Aus aktuellem Anlass möchten wir hiermit auf etwas Wichtiges aufmerksam machen.

Wir hatten bemerkt, dass wir, die wahre Krebsliga, oft mit der Krebsliga Schweiz und auch der Magdeburger Krebsliga verwechselt oder in Verbindung gebracht werden. Jedoch distanzieren wir uns unbedingt von diesen unfreien Gruppierungen die lediglich als Troianische Pferde der Industrien und Interessensgruppen fungieren.

Beispiel an der Magdeburger Krebsliga e.V.

Anschrift:

Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.
Universitätsfrauenklinik
Gerhart-Hauptmann-Str. 35
39108 Magdeburg

Vorstandsvorsitzende Frau Kornelia Wichmann

 

Nun wird es merkwürdig, oder doch logisch? Die Vorstandsvorsitzende der Magdeburger Krebsliga, Frau Kornelia Wichmann, findet man auch im Impressum des Tumorzentrum Magdeburg

Geschäftsstelle
Universitätsklinikum Magdeburg A.ö.R.
Haus 2, Leipziger Straße 44
39120 Magdeburg

Welch ein Zufall. Wo liegen also die Interessen? Das Universitätsklinikum Magdeburg generiert Gewinne durch Kranke!

 

Nun wissen Sie wo die Interessen der Magdeburger Krebsliga e.V liegen, mit Sicherheit nicht beim Betroffenen als vielmehr an genau der Wirtschaft und Industrie die für Krebs verantwortlich ist und an ihm "verdient". Diese Magdeburger Krebsliga ist ein „Troianisches Pferd“ der Industrie und Kliniken die am Krebs gute Profite machen.

 

Die Finanzierung erfolgt überwiegend durch private und institutionelle Spenden. Daneben erhält die Krebsliga Fördermittel von der Arbeitsgemeinschaft der gesetzlichen Krankenkassen, von regionalen Krankenkassen sowie Zuwendungen von der Landeshauptstadt Magdeburg und auch von der Pharmaindustrie direkt.

 

Für das Jahr 2017 erhielt die Krebsliga folgende Zuwendungen (Stand 31.12.2017):

  • Sparda Bank Berlin eG, „Hallo Helfer“ 40.000 € (nicht ohne Selbstinteresse)

  • Arbeitsgemeinschaft Selbsthilfeförderung der GKV in Sachsen-Anhalt, Pauschalförderung 11.000 € (Dachverband der Krankenkassen, ist an Kranken interessiert)

  • IKK gesund plus, Projektförderung 5.000 € (ist an Kranken interessiert)

  • AOK Sachsen Anhalt, Projektförderung 6.000 € (ist an Kranken interessiert)

  • BKK Mitte Projektförderung Organisationsentwicklung 7.247,20 € (ist an Kranken interessiert)

  • Landeshauptstadt Magdeburg/ Gesundheitsamt, Projektförderung 3.500 € (vom System)

  • Spenden 6.009,540 € (besonders von Interessensgruppen dieses Systems)

  • Mitgliedsbeiträge 1.496,00 € (?)

  • Veranstaltungssponsoring Firma Roche 750,00 € (großes Pharmaunternehmen)

  • Zuwendungen aus Bußgeldauflagen 1.350,00 € (also von den Bürgern, unfreiwillig)

Warum sind die hier aufgeführten Krankenkassen an Kranken interessiert? In Deutschland existiert ein sogenannter Sozialfond für Krankenkassen. Aus diesem Fond erhalten die Krankenkassen für jeden Kranken erhebliche Gelder, für Gesunde erhalten sie nichts. Nun können Sie selbst einschätzen wie glaubwürdig diese Magdeburger Krebsliga ist. Die Spendern erhält sie überwiegend von Interessensgruppen die an kranken Menschen interessiert sind und an ihnen Gewinne generieren.

schweizer KrebsligaÄhnlich, jedoch viel intensiver, verhält es sich mit der Krebsliga Schweiz. Diese Liga erhält sehr viel größere Summen von den Interessensgruppen die an der Krankheit Profite machen.

Wer, glauben Sie, hat wohl dieses beeindruckende Gebäude der schweizer Krebsliga finanziert? Sie vermuten immernoch Gemeinnützigkeit und Ehrenamtlichkeit?

 

 

Wir, die wahre Krebsliga, sind nicht an solchen Partnern interessiert, unser Interesse liegt direkt bei den Betroffenen. Uns geht es um die Wahrheit und um tatsächliche Hilfe für krebskranke Menschen. 

Wir können es leider schlecht verhindern, dass gewinnorientierte Interessengruppen den Namen Krebsliga für ihre Zwecke missbrauchen, es ist uns jedoch wichtig, dass Sie den Unterschied kennen.